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Wissenschaftliche Ermittlung der Daten

Alle Angaben in Ihrem iGene-Pass wurden vorab gründlich kontrolliert, untersucht und anhand eines wissenschaftlichen Analysemodells überprüft. Nachstehend beschreiben wir kurz, wie wir zu diesen Informationen kommen.

Auswahl der Erkrankungen

Die Erstauswahl erfolgt anhand zweier Kriterien:

  • Ein wissenschaftlich nachgewiesener genetischer Zusammenhang 
  • Wissenschaftlich nachgewiesene Präventionsmaßnahmen

 

 

Genetischer Zusammenhang

Zur Ermittlung, ob zwischen einer bestimmten Erkrankung und einem bestimmten SNP* ein Zusammenhang besteht, verwenden wir Studienergebnisse aus der DNA-Wissenschaft. Dabei handhaben wir ein dreistufiges Validierungsmodell:

1. Haben wissenschaftliche Studien einen starken oder sehr starken Zusammenhang ausgewiesen?

Die Antwort findet man in der MEDLINE-Datenbank, die über 20 Millionen Verweise auf wissenschaftliche Publikationen enthält. Zum Abfragen dieser Datenbank verwenden wir PubMed, die Suchmaschine der amerikanischen National Library of Medicine.

2. Wurde der Zusammenhang von mehreren Wissenschaftlern nachgewiesen und sind die Studienergebnisse nicht widersprüchlich?

Um dies zu ermitteln, verwenden wir unter anderem Metaanalysen. Dabei handelt es sich um systematisch durchgeführte Untersuchungen, in denen die Ergebnisse früherer wissenschaftlicher Studien zusammengefügt werden. In die Datenbank werden auch so genannte Fall-Kontroll-Studien und Expert Reviews aufgenommen. Oft arbeiten diese Experten in Konsortien zusammen, zum Beispiel dem Alzheimer Disease Genetics Consortium (ADGC). Alle Ergebnisse unserer Untersuchungen werden in eine speziell dazu entwickelte Datenbank eingegeben. Nur wenn die Ergebnisse zu SNP signifikant und relevant sind und ein eindeutiges Bild schaffen, werden die Informationen für Ihren iGene-Pass verwendet..

3. Sind die Studien noch aktuell und relevant?

Hierzu verfolgen wir ständig die jüngste Literatur. Unsere Datenbank wird laufend mit Informationen aus neuen Studien aktualisiert. Das kann dazu führen, dass wir neue SNP zur Auswahl hinzufügen oder auch bestimmte SNP daraus entfernen. So ist Ihr iGene-Pass immer aktuell und enthält er immer die relevantesten Angaben.

*Unsere Annahme genetischer Zusammenhänge basieren wir auf so genannten SNP (Einzelnucleotid-Polymorphismen), einer Bezeichnung für bestimmte Variationen in der DNA. Von einigen dieser SNP ist nämlich bekannt, dass sie ein erhöhtes oder erniedrigtes Risiko einer spezifischen Erkrankung mit sich bringen.

    

 

Informationen zur Prävention

Unsere allgemeinen Informationen zur Prävention basieren auf den gängigen von Behörden, Bildungsinstituten und Gesundheitsorganisationen empfohlenen Präventionsmaßnahmen. So stellen wir sicher, dass wir über unabhängige und wissenschaftlich gestützte Informationen in Bezug auf die öffentliche Gesundheit verfügen. Diese allgemeinen Informationen ergänzen wir um spezifischere Informationen auf der Basis aktueller Studien.

Alle Präventionsempfehlungen, die für Sie von Bedeutung sind, werden als personalisierte Empfehlungen für eine gesunde Lebensweise auf der Basis Ihres DNA-Profils in Ihren iGene-Pass aufgenommen. Außerdem wird pro Erkrankung angegeben, welche Empfehlungen für die Vorbeugung gegen diese Erkrankung hilfreich sind.

Pharmakogenetische Daten

Die Pharmakogenetik ist der wissenschaftliche Fachbereich, in dem Variationen in der DNA, die die individuelle Reaktion auf bestimmte Medikamente beeinflussen können, erforscht werden. Medikamente werden nämlich im Körper durch Enzyme zersetzt, die abhängig von der DNA mehr oder weniger aktiv sein können. Die pharmakogenetischen Daten in Ihrem iGene-Pass basieren auf publizierten Studienergebnissen von auf diesem Gebiet maßgeblichen Forschungsinstituten.

Präsentation der Daten

Die Präsentation der Daten im iGene-Pass wird unter anderem anhand folgender Kriterien bestimmt:

  • Einflussfaktor der Erkrankung (wie groß ist der Einfluss auf das Lebensglück)
  • Lebenszeitrisiko (wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass man unter Berücksichtigung von Alter, Geschlecht und ethnischer Zugehörigkeit im Laufe seines Lebens an einer Krankheit erkrankt)
  • Wirksamkeit einer Empfehlung zur Lebensweise
  • Reichweite einer Empfehlung zur Lebensweise (inwieweit gilt die Empfehlung für mehrere Erkrankungen) 
  • Nachweisfaktor einer Empfehlung zur Lebensweise
  • Einflussfaktor einer Empfehlung zur Lebensweise 

Zur Bestimmung des Einflussfaktors verwenden wir die Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In Bezug auf die Inzidenz gehen wir von den Angaben nationaler Forschungsinstitute und Informationen von Patientenverbänden aus.

 

 

 

 

 

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